Fritz Aerni: Physiognomik – ein Aufbruch

 

Geschichte der Physiognomik, 1. Band.

 

Die Bedeutung der Physiognomik für die Entwicklung von Humanität, Kultur und Wissenschaft.

 

Von der Antike bis zu Johann Caspar Lavater.

 

Ohne Gefühlsphysiognomik gibt es keinen Kontakt zwischen Menschen, keine Kommunikation, kein Austausch von Gedanken und Gefühlen, kein Mitteilen von Bedürfnissen und Absichten. Ohne Physiognomik gibt es kein Verstehen von Mitmenschen.

 

Physiognomisches Schließen ist eine notwendige und unvermeidliche Grundleistung des menschlichen Wahrnehmungsapparates. Deshalb hat Physiognomik im täglichen Leben wie auch beim Erbringen gewisser besonderer Leistungen eine besondere Bedeutung.

 

In welcher Weise die allen Menschen eigene Gefühlsphysiognomik und die bewusst geübte Physiognomik sich auf die Entwicklung von Humanität, Kunst und Kultur im europäischen Raum auswirkten, wird in diesem Band dargestellt. Es eröffnet einen gänzlich neuen Blick auf die großen kulturellen Leistungen der Menschheit.

 

Es ist dies eines der schönsten Physiognomik-Bücher. Der Inhalt ist wissenschaftlich fundiert und mit einem reichen Bildmaterial illustriert und dokumentiert.

 

Leseprobe


2008, ca. 320 Seiten, 230 Abbildungen, farbig, Kunstdruckpapier, gebunden, 17x24 cm.

ISBN 978-3-03741-112-4

Carl-Huter-Verlag Zürich

18,50 €

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